GRÜNE: Kleiderkammer muss unterstützt werden

Donnerstag, 06.10.2011
Foto von Organisatorinnen der Kleiderkammer und Mitgliedern der Fraktion von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN in einem Raum der Kleiderkammer. Von links nach rechts: Liane Schmidt und Waltraud Schlimm von der Kleiderkammer, Heike Hannappel, Dieter Oelke und Andreas König von der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, Natalie Körfer und Victoria Diez von der Kleiderkammer

Die GRÜNEN haben für die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung beantragt zu prüfen, wie die Kleiderkammer des Kinderschutzbundes von der Stadt unterstützt werden kann. Die Kleiderkammer unterstützt bedürftige Familien im Raum Bad Camberg mit Kleidung, vor allem für Kinder, sowie Bettwäsche, Handtücher, Spielwaren, Schulmaterial und Haushaltsgegenständen. Die Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer arbeiten ehrenamtlich.

Grund der parlamentarischen Initiative der GRÜNEN ist der Umstand, dass die Kleiderkammer der zunehmenden Nachfrage nicht mehr genügen kann. Deshalb haben sich die Stadtverordneten Heike Hannappel, Andreas König und Dieter Oelke über die Räumlichkeiten der Kleiderkammer in der Brandenburger Straße 2 informiert. Die Kleiderkammer ist in sehr beengten und nicht akzeptablen Räumen in der Brandenburger Straße 2 untergebracht. Die Anzahl der Bedürftigen nimmt weiter stark zu, weshalb der Kinderschutzbund ganz dringend größere Räumlichkeiten braucht, die er aber aus eigenen Mitteln nicht vollständig finanzieren kann.

Nach Vorstellung der GRÜNEN kann sich die Stadt an neuen Räumlichkeiten der Kleiderkammer finanziell beteiligen, stadteigene Räume zur Verfügung stellen oder günstige Räumlichkeiten vermitteln.

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