Willsch wirbt für den Konrad-Adenauer-Preis für Kommunalpolitik
Zum zehnten Mal schreibt die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin und Vorsitzenden der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands, Dr. Angela Merkel, und des Vorsitzenden der Christlich-Sozialen Union, Ministerpräsident Horst Seehofer, in Zusammenarbeit mit den kommunalpolitischen Landesvereinigungen der CDU und CSU den Bundeswettbewerb "Konrad-Adenauer-Preis für Kommunalpolitik" aus. Darauf weist der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch hin. Mit dem Konrad-Adenauer-Preis werden hervorragende Leistungen im kommunalpolitischen Bereich ausgezeichnet, die es verdienen, einer breiteren Öffentlichkeit modellhaft vorgestellt zu werden.
Ziel des Wettbewerbs ist die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Der Name eines großen Deutschen, Konrad Adenauer, Staatsmann, Europäer und Kommunalpolitiker, steht für diese Idee. Gesucht und ausgezeichnet werden deshalb Leistungen und Initiativen, von Bürgerinnen und Bürgern zur Stärkung des Gemeinwesens und des Gemeinsinns von freien Trägern, Vereinen und Verbänden zum Ausbau der aktiven Bürgergesellschaft von Gemeinde-, Stadt- und Kreistagsfraktionen zur Weiterentwicklung der Kommunalen Selbstverwaltung.
Kommunale Fraktionen werden ausdrücklich ermuntert, sich diesem Wettbewerb zu stellen, um in besonderer Weise ihr Engagement für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern im Vorfeld politischer Entscheidungen vor Ort, z. B.
durch Bürgerversammlungen, Bürgerhaushalt, moderierte Planungsprozesse etc.
herauszustellen.
Die bisher durchgeführten neun Wettbewerbe haben beispielhaft aufgezeigt, wie durch Einfallsreichtum Freiräume im politischen Handeln genutzt werden können. Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Städte, Gemeinden und Kreise haben oft unter schwersten Bedingungen durch ihre Initiativen und durch ihre Eigenverantwortung die kommunale Selbstverwaltung gestärkt und fortentwickelt. Dieser Konrad-Adenauer-Preis für Kommunalpolitik soll beweisen, dass auch in Zeiten knapper Kassen erfolgreiche Kommunalpolitik betrieben wird.
Zur Teilnahme berechtigt sind CDU/CSU-Fraktionen in Kreisen, Städten und Gemeinden, Bürgerinitiativen, freie Träger, Vereine und sonstige Organisationen, die durch eigenen Antrieb wichtige Leistungen zugunsten der Bürgerinnen und Bürger erbringen. Zur Teilnahme angemeldet werden diese Initiativen durch die Kommunalpolitischen Vereinigungen in den Ländern, Kreisen, Städten und Gemeinden.
Die Anmeldungen werden schriftlich oder per E-Mail eingereicht bei der Bundesgeschäftsstelle der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU, Klingelhöferstr. 8, 10785 Berlin, Tel.: 0 30/22070-470 od. Fax: 0 30/22070-479, kpv@cdu.de. Anmeldeschluss ist der 30. Juli 2010 Weitere Informationen können unter www.konrad-adenauer-preis.de abgerufen werden.
Als Bewerbungsunterlagen gelten die Leistungsbeschreibungen der auszulobenden Initiativen. Die Jury sollte durch die Beschreibungen in die Lage versetzt werden, die Bewerbung in allen Einzelheiten zu prüfen und zu beurteilen. Dazu sind neben einer schriftlichen Dokumentation in Form einer Kurzfassung und einer ausführlichen Beschreibung auch Presseberichte, Fotos, Videokassetten, CDs etc. hilfreich. Des Weiteren wird von der KPV ein Erfassungsbogen ausgegeben, der vollständig ausgefüllt mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen ist. Im Internet unter www.konrad-adenauer-preis.de kann dieser Bogen ebenfalls abgerufen werden.
Eine bereits im Rahmen der vergangenen Wettbewerbe ausgezeichnete Leistung kann nicht ein zweites Mal angemeldet werden.